2013/2014

2013/2014

“Legitimacy crisis of the political parties – Strategies against populism in different states of the EU”

Projektbeschreibung Posen

16.3.2014-28.3.2014

Das Thema „Legitimitätskrise der politischen Parteien – Handlungsstrategien gegen populistische Strömungen in verschiedenen Staaten der EU“ fokussiert das Problem, dass in vielen Ländern solche Strömungen zunehmend an Stärke gewinnen und Feindbilder gezielt von bestimmten politischen Gruppierungen geschürt werden. Zugleich wird sichtbar, dass die jeweiligen Gesellschaften und ihre etablierten politischen Parteien bislang wenig effektive Handlungsstrategien entwickelt haben. Die beachtlichen Erfolge von neuen politischen Gruppierungen und einzelnen Politikern, die Feindbilder bewusst einsetzen, gehen einher mit deutlichen Verlusten an Wählerstimmen bei den etablierten Parteien bzw. denjenigen, die sich an den Prinzipien der EU orientieren.

Ziel des IP ist es, Handlungsstrategien in verschiedenen Staaten der EU zu untersuchen, inwieweit sie geeignet sind, die Legitimationskrise der Parteien zu überwinden und die Integrationskraft der demokratischen Prinzipien zu festigen. Dabei sollen insbesondere die folgenden Aspekte analysiert werden:

  • Gesellschaftliche Bedingungen , die Populismus und Feindbilder fördern bzw. verhindern,
  • Rolle der Medien bei der Entwicklung und Eindämmung von Feindbildern und Populismus,
  • Reaktionen der Zivilgesellschaft auf Populismus und Feindbilder in der Form von neuen Plattformen der politischen Willensbildung,
  • Neue Formen des Dialogs zwischen Parteien und Bevölkerung

16/03/2014 – 28/03/2014

Was wäre ein Studium ohne eine gemeinsame Geschichte, Freundschaft und Erfolgserlebnisse?

“Die Entscheidung sich am „ERASMUS Intensive Programme 2014“ zu bewerben, werden wir wahrscheinlich unser Leben lang nicht bereuen.
Dazu trägt sicherlich neben den hart erarbeiteten akademischen Resultaten, auch die bereichernde Abendprogrammgestaltung unserer Gastgeber bei.
Wir haben nicht nur neue Freunde aus Schweden, Österreich, Belgien, Polen & Deutschland gefunden, sondern haben anbei zum akademischen und kulturellen Austausch gelernt, intensiver „europäisch“ zu denken und über unsere persönlichen Grenzen hinaus zu arbeiten.
Als Ergebnis dieses Programms haben wir individuell diverse Soft Skills verbessern können, in Bereichen wie z.B. interkulturelle Gruppenarbeit, Referieren und wissenschaftliches Arbeiten.
Zusätzlich haben wir einen Reichtum an Ideen und Qualitäten unserer europäischen Kommilitonen für unsere zukünftige akademische Arbeit und unseren Werdegang mitgenommen.
Das hat im Anschluss zu einer bemerkbaren Leistungssteigerung an der HWR geführt.
Wir sind beide sehr dankbar und der festen Überzeugung, dass aufgrund unserer diesjährigen Erfahrung in Posen, dieses Programm uns menschlich und akademisch im sehr positiven Sinne geprägt hat.
Daher empfehlen wir beide, dass das „ERASMUS Intensive Programme“ im Interesse der EU und aller teilnehmenden Partner zukünftig weitergeführt werden soll.
Vielen Dank für diese tolle Zeit.”

Matthias Grünenberg and Neven Pilipović
HWR – department three – General Administration – students [B.A.] Informatics in Public Administration